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Schnorcheln

Tauchen - Reisen


Sangat/Philippinen

Sangat Island hat uns überwältigt mit seiner tropischen Schönheit. Ein abgelegenes, verstecktes Tropenparadies! Doch die Anreise von 50 Stunden hat sich gelohnt. Sangat ist ein Traum - weißer Sand, türkisfarbenes Meer, urige Bambushütten auf Stelzen, und jeden Morgen konnten wir eine Affenfamilie vor dem Bungalow beobachten. Ausgezeichnetes Essen, besonders die Mangos haben es uns angetan. Ganz toll die Bar, die auf einem Felsen vor dem Strand liegt, mit Ausguck auf der Felsspitze - dort oben haben wir uns nach dem Essen das San Miguel schmecken lassen. Die Tauchbasis von Sangat ist klasse, kompetent und zugleich relaxt.


Schnorchler sind hier bestens aufgehoben!




Schnorcheln im Tropenparadies



Sangat Philippinen copyright Steffi Habermeier Sangat Philippinen copyright Steffi Habermeier

Sangat Island Resort

Die urigen Bambus-Bungalows

Sensationell: Schnorcheln in Coral Gardens



Eine Viertelstunde mit dem Kanu die Klippen entlang, und schon liegt uns das schönste Schnorchelrevier Sangats zu Füßen: Coral Gardens. Ein buntes, dicht bewachsenes Riff, grellrote Anemonenfische, juvenile Barrakudas, Schnepfenmesserfische, Tintenfische, Fischschwärme, dramatische Schattenspiele der Felsen, eine Steilwand voller Schwämme. Mit etwas Glück kann man sogar einen Eisvogel sehen!

Schnorcheln am Hausriff von Sangat



Das Hausriff von Sangat ist dicht mit Korallen bewachsen, voller Fisch, selbst ein scheuer Zackenbarsch und eine Schildkröte leben hier. In Schnorcheltiefe sind Nacktschnecken und Kaurimuscheln zu sehen. Ein Feld mit lila Geweihkorallen fand ich besonders fotogen.

Wracktauchen vom Feinsten



Am 24. September 1944 versenkten die Flieger des Flugzeugträgers Lexington eine Flotte japanischer Versorgungsschiffe in der Coron Bay. In geringer Tiefe liegen Frachter, Öltanker, Kanonenboote und ein Wasserflugzeugversorger. Jedes der Wracks ist anders - manche stehen aufrecht, manche liegen auf der Seite; manche sind wie Hindernisparcours zum Durchtauchen, andere unspektakulär innen; manche sind voller Fischschwärme, andere leer; manche sind üppig mit Korallen bewachsen, andere sind voller Critters, Schnecken, Plattwürmer, Skorpionsfische… Und jedes ist einzigartig.

Mich hat der Sea Plane Tender Akitsushima innen am meisten beeindruckt, die Okikawa Maru war ein Sammelsurium an Critters auf Deck und die Olympia Maru eine Augenweide mit den Schwärmen und Korallen. Danke für die tollen Tauchgänge, Jojo, Will, Luke und Edh!

Zauber im Lake Barracuda



Lake Barracuda auf Coron Island ist voller Zauber - ein malerischer See, über einen kurzen Steig zu erreichen, Steilwände, die sich unter Wasser in dramatischen Canyons fortsetzen. Lake Barracuda hat eine Verbindung zum Meer. Nur seine oberen 9 Meter sind 26 Grad warmes Süßwasser, darunter befindet sich 38 Grad warmes Meerwasser. Die Spiegelungen an der Grenzschicht, der Thermokline, sind sensationell - das Motiv verschwimmt, Schlieren ziehen sich durchs Blickfeld.

Im See leben kleine Welse und Garnelen und eine Vielzahl an Muscheln und Schnecken. Wenn man über die Schlickbereiche taucht, dann bekommt man ein genaues Bild davon, wie sich Fossilien bilden, Friedhöfe an Schneckenhäusern, die darauf warten, zu Stein gepresst zu werden.

Danke für den sensationellen Tauchgang, Robert und Edh!

Taucher aufgepasst: Nur wenige Bootsminuten vom Resort entfernt befindet sich ein japanischer Schiffsfriedhof; das Wrack des Lusong Gunboat kann auch beschnorchelt werden. Auf Coron Island bietet sich der malerische Barracuda Lake mit seinen Canyons bei lauschigen 38 Grad Celsius zum Tauchen an. Also: Wracktauchen und Barracuda Lake sind ein Must-See!

Sangat Philippinen copyright Steffi Habermeier Sangat Philippinen copyright Steffi Habermeier

Die Felsinsel mit Ausguck und Bar

Anfahrt auf Sangat